Die Eigenblut-Behandlung ist aus der Erfahrungsheilkunde hervorgegangen.

Die ganzheitl. Medizin hat diese Therapie längst für sich entdeckt.

Sie basiert auf dem einfachen Grundsatz der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und der Regeneration.

Die EB-Therapie stellt eine naturheilkundliche Reiz- und Umstimmungstherapie dar.

Sie eignet sich in vielen Fällen zur Überwindung von Reaktionsblockaden.

Durch die verbesserten Immunutätslage, Aktivierung der Drüsentätigkeit, etc., lassen sich chron. und immer wiederkehrende "Krankheiten" sehr günstig beeinflussen.

Außerdem führt sie zu einer individuel variierenden Anhebung des seelischen und körperlichen Wohlbefindens und der Belastbarkeit. Insbesondere in der Geriatrie lassen sich auch Erfolge in der Merkfähigkeit des Kurzzeitgedächtnisses verbuchen. 

 

Es gibt verschiedene Formen der Eigenblutbehandlung.

Das wohl am meisten praktizierte Verfahren ist wie folgt:

Entnahme von venösem Blut, das dann frisch entnommen wieder in den Gesäßmuskel injiziert wird.

Das Blut kann auch mit div. naturheilkundl. oder homöopathischen Mitteln versetzt werden um den therapeutischen Erfolg zu verstärken.

Auch möchte ich hier die potenzierte Eigenbluttherapie erwähnen mit Wirkungsweise im Sinne der Homöopathie. Sie ist speziell für Kinder und Kleinkinder geeignet.

 

Auch im Beauty Bereich ist die Therapie (PRP) zunehmend gefragt, verspricht sie doch ein frisches ebenmäßigeres und strukturierteres Gesicht mit "Glow-Effekt".