SELBST - "ANALYSEN" als weitere mögliche "SCHLÜSSEL"

zur SELBSTERKUNDUNG

Das Thema der Selbsterforschung ist und war zu allen Zeiten und in jedem Alter aktuell, spannend und lohnend.

 

Aus diesem Anliegen heraus entwickelte sich auch die Astrologie mit ihren 12 Tierkreiszeichen, dem jeweiligen Einfluss der Planetenkräfte und ihren Konstellationen zueinander.

Ein „Schnappschuß“ der Himmelskörper im Augenblick der Geburt eines Menschen ergibt das sog. Radix-Horoskop (Radix = Wurzel) und lässt vielschichtige Rückschlüsse im Hinblick auf individuelle Grundmuster, Charakter und Struktur eines Menschen zu; kurzum zeigt den „Bauplan“ seiner Innenwelt.

Vor mehr als 5000 Jahren glaubten schon die asiatischen Völker an astrologische Zeichen...

Im chinesischen Horoskop sind die Tierkreiszeichen nicht in 12 Monate sondern in 12 Jahre unterteilt -

Einer Legende nach soll Buddha eines Tages alle Tiere der Schöpfung zu sich gebeten haben und nur zwölf folgten dieser Einladung.

Zuerst erschien die Ratte, dann der Büffel, der Tiger, die Katze, der Drache, die Schlange, das Pferd, die Ziege, der Affe, der Hahn, der Hund und schließlich das Schwein. Buddha schenkte der Reihe nach jedem Tier ein Jahr und benannte es jeweils nach ihnen.

 

Der franz. Fabeldichter Lafontaine (1621-1691) schrieb in einer Abhandlung dazu: "Ich bediene mich der Tiere, um die Menschen zu lehren..."

In China heißt es: "Das Tier, das sich in deinem Herzen verbirgt..."

 


 

Auch lohnt es sich einen Abstecher zu den Indianern zu machen, die das Medizinrad entwickelt haben.

 

Diese Lehre bringt uns auf einen indianisch-spirituellen Weg: - Heraus aus dem Trennungsempfinden des isolierten Menschseins, hinein in das Bewusstsein von Eingebundensein in alle Kräfte der Natur und des Universums.


Der Maya-Kalender ist ebenso hilfreich in der Erforschung unserer selbst, Lebensaufgaben zu „erfassen“  und Visionen „ an-zu-erkennen“.  

Hierbei handelt sich um keine ideologische oder religiöse Programmierung, genauso wenig wie um philosophische Theorien, sondern es geht um die Gesetzmäßigkeit in Zeit und Raum, um ein "neues" erweitertes  Verständnis und um ein Umsetzen  ins tägliche Leben.

Das hierdurch vermittelte Wissen ist als wertfreie, begleitende, unterstützende Information gedacht.

Die einfachste Art in das Lebens-Spiel mit dem Maya-Kalender einzusteigen ist, auf die Empfindungen und Erfahrungen der Tagesenergien zu achten.

Wenn man im Fluss der "Zeit" lebt, ist erkennbar, warum gerade dieser Urlaub so und nicht  anders verlaufen ist, warum sich "Richtungs- weisendes" an gerade diesem Tag zeigt,

warum diese Arbeitsstelle im Moment die richtige ist, etc.

Kleine Schritte ermöglichen mehr und mehr, sich selbst in der Zeit und die Zeitqualität selbst besser zu verstehen.

Es gilt die Energie-Einspielungen zu beobachten, sie zu nutzen, um ein bewusster Schöpfer der eigenen Realität zu werden.

Das KIN am Tag ihrer Geburt ist ihr Geburts-KIN.

Diese Energien mit den entsprechenden "Möglichkeiten" stehen ihnen ein ganzes Leben lang zur Verfügung.

Alle 260 Tage (Tzolkin-Durchlauf) erscheint es wieder im Maya-Kalender. Dann ist ihr "Maya-Geburtstag". Diese Tage sind von besonderer Bedeutung im Sinne von Transparenz mit der Möglichkeit,  leichter zu "sehen", zu erkennen und vielleicht auch zu erlösen...

 

 

ÜBER DIE PRAXIS VERMITTELBARE ANALYSEN:

  • Astrologische Persönlichkeitsanalyse
  • Kabbala-Lebensanalyse

 

zu guter letzt:

..."ein wacher Geist schöpft aus sich SELBST"...

 

ICH BIN 

gegenwärtig