Die INJEKTIONS-LIPOLYSE-THERAPIE dient der Reduktion kleinerer, umschriebener Fettpolster und führt damit zu einer Kontur-Veränderung, auf diese Weise lassen sich z.B. Doppelkinn, der sog. Stiernacken oder auch "störende" Lipome entfernen. 

Was wie ein Traum klingt ist eine faszinierende Idee, deren Umsetzung 1995 von einer brasilianischen Hautärztin entwickelt und erfolgreich erprobt wurde. Mit einer Spritze wird das aus der Sojabohne gewonnene Naturpräparat Phosphatidylcholin (PPC) direkt in die unerwünschten Fettpolster injiziert. Dieser Wirkstoff wird in gleicher Zusammensetzung im Körper produziert und erfüllt dort vielfältige Aufgaben, besonders im Fettstoffwechsel. Auch wird er seit vielen Jahren als Leberschutzpräparat verwendet und zur Verhütung von Fettgerinseln im Blut eingesetzt.

Dank der Weiterentwicklung dieser Therapie von Dr. Franz Hasengschwandtner aus Österreich, der zu den erfahrensten Therapeuten auf diesem Gebiet in Europa gehört, und erfahrenen Ärzten des NETZWERK-Lipolyse ist es gelungen, heute schnellere und bessere Behandlungsergebnisse zu erzielen und die Therapie zu standardisieren. Vielleicht kennen Sie wie viele andere das Problem, daß bestimmte Fettpölsterchen weder durch Ernährungsumstellung, Diäten, noch durch gezielte Bewegwegungstherapie zu reduzieren sind. Die Injektions-Lipolyse ist kein neues Wundermittel zur Gewichtsabnahme. Mit dieser Therapie ist es jedoch möglich, gezielt das Fett in einzelnen Regionen abzuschmelzen und zu verstoffwechseln.

Das Mittel wird mittels feinster Nadeln direkt in die betroffenen Bereiche injiziert, wodurch ein Abschmelzen der Fettzellen und ein gesteigerter Fettabbau angeregt werden. Das Fett wird dabei vom Körper auf natürlichem Wege und dauerhaft abgebaut. Der Körperumfang dieser Region verringert sich meßbar. Auch die Haut zieht sich aufgrund ihrer Elastizität zusammen und die vom NETZWERK entwickelte Injektionstechnik erzeugt zudem eine glatte, straffe Oberfläche.

Diese Methode, die sich auch die ästhetischen Medizin zunutze macht,  ist  für

eine generelle Gewichtsreduktion sowie der Behandlung von Fettleibigkeit nicht geeignet.

In diesen Fällen kann sie jedoch unterstützend wirken bei Beschwerden in einzelnen, umschriebenen Bereichen. Die Reduzierung eines Doppelkinns oder eines sogenannten “Stiernackens” können oft schon positive Auswirkungen auf das psychische Wohlbefinden haben.

Zur üblichen Vorgehensweise gehört eine vorgeschaltete ausführliche Information und Beratung, auch in schriftlicher Form, ein vom Patienten vollständig ausgefüllter Anamnesebogen und eine individuelle Kosten- und Risikoaufklärung.


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