für Querdenker, "Spassvögel" und Jedermann

 

Herr Doktor, die Schüssel Mousse au Chocolat, die ich nach dem Krabbensalat, der Gänseleberpastete, der Ente und dem Hackbraten aß, verursachte plötzlich so ein unangenehmes "Bauchgefühl"...

                                                 aus med. Zeitschrift -Verfasser mir unbekannt

 

Selbstliebe   Charlie Chaplin

 

Als ich mich wirklich zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles was geschieht richtig ist – von da  konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich, dass nennt man „SELBSTACHTUNG“

 

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, dass nennt man „AUTHENTISCH-SEIN“

 

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden wie sehr es jemanden beschämt ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif, noch der Mensch dazu bereit war, und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt man „ACHTUNG“

 

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich nach meinem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“

 

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich lieben und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man „EHRLICHKEIT“

 

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“ aber heute weiß, ich das ist „SELBSTLIEBE“

 

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört immer Recht haben zu wollen so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man „EINFACH-SEIN“

 

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich , dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, DAS IST das LEBEN!

 

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„Sind sie der Skeptiker, der Zweifler oder der Gläubige?“ 

 

Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal 3 Embryos. Einer davon ist

der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine

Skeptiker.

Der kleine Zweifler fragt: „Glaubt ihr an ein Leben nach

der Geburt?“

Der kleine Gläubige: „Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist

nur dazu gedacht, das wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt

vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns

erwartet.“

Der kleine Skeptiker: „So ein Quatsch! Herumlaufen geht doch gar nicht.

Und mit dem Mund essen, so einen komische Idee. Es gibt doch die

Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht es gar nicht, dass es ein

Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur ja jetzt schon viel zu

kurz ist.“

Der kleine Gläubige: „Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles

nur ein bisschen anders.“

Der kleine Skeptiker: „Es ist noch nie einer zurückgekommen von

nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist

eine einzige Quälerei. Und dunkel.“

Der kleine Gläubige: „Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das

Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter

sehen.“

Der kleine Skeptiker: „Mutter?! Du glaubst an eine Mutter? Wo ist

sie denn bitte?

Der kleine Gläubige: „Na hier, überall um uns herum. Wir sind und

leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.“

Der kleine Skeptiker: „Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie

etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht.“

Der kleine Gläubige: „Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du

sie singen hören, oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.

Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst nach der

Geburt beginnt“



                                                                         Autor Cornelia Hott

 

ICH KANN NICHT!

Wer das sagt, setzt sich selber Grenzen.

Denken Sie mal an die Hummel.

Die hat 0,7qcm Flügelfläche bei 1,2 Gramm Gewicht.

Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik,

ist es unmöglich bei diesen Verhältnissen zu fliegen.

Die Hummel weiß das aber nicht

und fliegt einfach!

 

Arthur Lassen

 

WAS ICH BRAUCHE v. Antoine de St. Exupéry

 

Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr, sondern um Kraft für den Alltag! Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Mach mich findig und erfinderisch, um im täglichen vielerlei und allerlei rechtzeitig meine Erkenntnisse und Erfahrungen zu notieren, von denen ich betroffen bin. Mach mich griffsicher in der richtigen Zeiteinteilung.

Schenke mir das Fingerspitzengefühl, um herauszufinden, was erstrangig und was zweitrangig ist. Lass mich erkennen, dass Träume nicht weiterhelfen, weder über Vergangenes noch über die Zukunft. Hilf mir, das Nächste so gut wie möglich zu tun und die jetzige Stunde als die Wichtigste zu erkennen.

Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsste im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen. Erinnere mich daran, dass das Herz oft gegen den Verstand streikt. Schick mir im rechten Augenblick jemanden, der den Mut hat, mir die Wahrheit zu sagen. 

Die Wahrheit sagt man sich nicht selbst, sie wird einem gesagt.

Du weißt, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen.

Gib, dass ich diesem Schönsten, Schwierigsten, Riskantesten und Zartesten Geschäft des Lebens gewachsen bin.

Verleihe mir die nötige Phantasie, im rechten Augenblick ein Päckchen Güte, mit oder ohne Worte an der richtigen Stelle abzugeben.

Mach aus mir einen Menschen, der einem Schiff mit Tiefgang gleicht, um auch die zu erreichen, die "unten" sind.

Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen.

Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche.      Amen

                                                                               

 

"Denjenigen widerfährt das Beste, die das Beste aus dem machen, was ihnen widerfährt."

 

aus:  -Erinnerungen an eine ungewöhnliche Jugend -    Balledat Ingeborg

 

DESIDERATA   aus der alten St. Pauls-Kirche; Baltimore von 1692

 

Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast und sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann. Stehe, soweit ohne Selbstaufgabe möglich, in freundlicher Beziehung zu allen Menschen. Äußere deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den Geistlosen und Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte. Meide laute und aggressive Menschen, sie sind eine Qual für den Geist.

Wenn du dich mit anderen vergleichst, könntest du bitter werden und dir nichtig vorkommen; denn immer wird es jemanden geben, größer oder geringer als du. Freue dich deiner eigenen Leistungen wie auch deiner Pläne. Bleibe weiter an deinem eigenen Weg interessiert, wie bescheiden auch immer. Er ist ein echter Besitz im wechselnden Glück der Zeiten. In deinen geschäftlichen Angelegenheiten lasse Vorsicht walten, denn die Welt ist voller Betrug. Aber nichts soll dich blind machen gegen gleichermaßen vorhandene Rechtschaffenheit. Viele Menschen ringen um  hohe Ideale; und überall ist das Leben voll Heldentum. Sei du selbst, vor allen Dinge heuchle keine Zuneigung, noch sei zynisch was die Liebe betrifft, denn auch im Augenblick aller Dürre und Enttäuschung ist sie doch immerwährend wie Gras.

Ertrage freundlich und gelassen den Ratschluss der Jahre, gib die Dinge der Jugend mit Grazie auf. Stärke die Kraft des Geistes, damit sie dich in plötzlich hereinbrechendem Unglück schütze. Aber erschöpfe dich nicht in Phantasien. Viele Ängste kommen aus Ermüdung und Einsamkeit.

Neben einer heilsamen Selbstdisziplin sei freundlich mir dir selbst.

Du bist Kind Gottes genauso wie Bäume und Sterne; du hast ein Recht hier zu sein. Und, ob es dir bewusst ist oder nicht, es besteht kein Zweifel, das Universum entfaltet sich wie vorgesehen.

Darum lebe in Frieden mit "Gott", was für eine Vorstellung du auch immer von ihm hast. Was auch immer deine Arbeit und dein Sehnen ist, erhalte dir den Frieden mit deiner Seele in der lärmenden Wirrnis des Lebens. Mit all der Schande, der Plackerei und den zerbrochenen Träumen ist es dennoch eine schöne Welt.

Strebe behutsam danach glücklich zu sein.

 

Brief eines  85 - jährigen Mannes, der im Sterben lag.

"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,

würde ich versuchen, das nächste Mal mehr Fehler zu machen.

Ich wäre nicht so perfekt, würde die Dinge leichter nehmen und lockerer leben.

Ich würde mehr Dummheiten machen als auf dieser Reise.

Tatsächlich gibt es nur weniges, was ich wirklich ernst nehmen würde.

Ich wäre viel verrückter und weniger hygienisch.

Ich würde mehr riskieren und mehr reisen.

Ich würde mehr Berge ersteigen und in mehr Flüssen schwimmen,

mehr Orte besuchen, an denen ich nie gewesen bin.

Ich würde mehr in tatsächliche Schwierigkeiten geraten

und weniger eingebildete Probleme haben.

Sehen Sie, ich war einer von denen,

die vorbeugend leben und immer vernünftig sind

und Stunde um Stunde, Tag für Tag normal.

Es gab schon besondere Augenblicke, und wenn ich es noch einmal tun könnte, hätte ich mehr solche Augenblicke - einen nach dem anderen.

Ich war einer von denen, die immer mit Thermometer und Wärmflasche, Gurgelwasser, Regenmantel und Fallschirm reisten.

Wenn ich es noch einmal zu tun hätte, würde ich im Frühjahr früher barfuß gehen und im Herbst länger draußen bleiben.

Ich würde mehr Karussell fahren, mehr Sonnenaufgänge beobachten, mehr mit Kindern spielen,

wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte.

Aber sehen Sie, das kann ich eben nicht."

 

Auszug aus dem Büchlein von Walter Seitz

- Das Leben hat täglich geöffnet -

 

           

BETREFF:  URLAUBSANTRAG

Kommen Sie mir bloss nicht wegen Urlaub!

Haben Sie denn gar keine Ehre im Leib?

Wissen Sie überhaupt, wie wenig Sie arbeiten?

Ich will es Ihnen einmal vorrechnen:

Das Jahr hat bekanntlich 365 Tage, nicht wahr?

Davon schlafen Sie täglich 8 Stunden, das

sind 122 Tage, es bleiben noch 243 Tage.

Täglich habe Sie acht Stunden frei, das sind

ebenfalls 122 Tage, also bleiben noch 121 Tage.

52 Sonntage hat das Jahr, an denen nicht gearbeitet

wird. Was bleibt übrig? 69 Tage.

Sie rechnen doch mit?

Samstagnachmittag wird auch nicht gearbeitet,

das sind nochmals 52 halbe oder 26 ganze Tage.

Bleiben also noch 43 Tage.

Aber weiter.

Sie haben täglich 2 Stunden Pause, also insgesamt 30 Tage.

Was bleibt übrig?

Nur ein Rest von 13 Tagen!

Das Jahr hat 12 Feiertage, was bleibt nun übrig?

Sage und schreibe 1 Tag!!!

Und das ist der 1.Mai, und an dem wird auch nicht gearbeitet.

Und da wollen Sie noch Urlaub?

 

mit Grüssen aus einer Chefetage                  

Verfasser mir unbekannt


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